Aktuelle News finden Sie laufend auf unserer

Facebook-Seite!

 

Vom Niemandsland zur Vorzeigegemeinde oder vom Haptsteckn zur Glasfaser!

Je ländlicher der Raum, umso wichtiger ist schnelles Internet für die Bürger. Dies haben Bürger aus der Pendler - Gemeinde Nebelberg bereits vor mehr als 2 Jahren erkannt und gemeinsam mit der Gemeinde alles daran gesetzt, um einen Ausbau der Breitbandinfrastruktur zu erwirken. Neben Umfragen über  die bisherige Versorgung und die Wechsel – bzw. Zahlungsbereitschaft für eine bessere Anbindung wurde die Bevölkerung in 18 Aussendungen über die Notwendigkeit von schnellem Internet und über die erreichten Zwischenziele informiert. Auch hat das Breitbandteam zahlreiche Netztests zur Feststellung der Verbindungsgeschwindigkeit angeregt und konnte so die im Breitbandatlas vorliegenden Daten überprüfen.  

 

Nebelberg gilt in der Breitbandszene als DIE österreichische Vorzeigegemeinde. Bei den ersten Gesprächen 2014 haben sämtliche Provider aufgrund der schwierigen Lage einen Ausbau ausgeschlossen. Aufgrund des Engagements haben dann im vergangenen Fördercall 2016 sogar 2 Provider Anträge für einen Ausbau in Nebelberg gestellt. Den Zuschlag bekam das Access Konzept der Energie AG Telekom. Seit Montagmorgen (7.11.2016) rollen die Bagger in der  648 Einwohner Gemeinde im Grenzgebiet zu Deutschland. „Durch die bestmögliche Einbindung der Bevölkerung  konnte bereits nach sehr kurzer Zeit die erforderlichen Anzahl an Anschlussverträgen erreicht werden und so ist es nun Dank der Fördermittel aus der Breitbandmilliarde möglich, die Gemeinde voll auszubauen“, freut sich Thomas Riener, der Sprecher der Breitbandinitiative. Sehr zur Freude der Schüler und  Pendler, die schon bald mit einer Geschwindigkeit von 100 Mbit  beim Download im Internet surfen können.

 

„Das Beispiel Nebelberg zeigt, dass auch kleine Gemeinden, die dünnbesiedelt sind durch viel Engagement einen Breitbandausbau erreichen können“, ist Horst Gaigg als Breitbandbeauftragter des Landes Oberösterreich stolz. „Wir gratulieren dem gesamten Breitbandteam und der Gemeinde und hoffen auf zahlreiche Nachahmer in anderen oberösterreichischen Gemeinden“.

 

Der sogenannte Haptstecken, der das Wappen der Gemeinde ziert, ist ein altes Kommunikationsmittel in  der Gemeinde, um Nachrichten von Haus zu Haus zu tragen. Im Zuge der Spatenstichfeier erlaubte sich das Team des Breitbandbüros, diesen im Wappen durch einen Kabelverbund aus Lichtwellenleitern zu ersetzen. Der sogenannte Haptstecken, der das Wappen der Gemeinde ziert, ist ein altes Kommunikationsmittel in der Gemeinde, um Nachrichten von Haus zu Haus zu tragen. Im Zuge der Spatenstichfeier erlaubte sich das Team des Breitbandbüros, diesen im Wappen durch einen Kabelverbund aus Lichtwellenleitern zu ersetzen.

Der sogenannte Haptstecken, der das Wappen der Gemeinde ziert, ist ein altes Kommunikationsmittel in  der Gemeinde, um Nachrichten von Haus zu Haus zu tragen. Im Zuge der Spatenstichfeier erlaubte sich das Team des Breitbandbüros, diesen im Wappen durch einen Kabelverbund aus Lichtwellenleitern zu ersetzen.  

  

Weitere Fotos und ein Bericht von der Eröffnung auch auf  

https://breitbandnebelberg.wordpress.com/

https://breitbandnebelberg.files.wordpress.com/2014/11/aussendung_breitbandinitiative_2016-05.pdf

 

Weitere Fotos und ein Bericht von der Eröffnung auch auf  
https://breitbandnebelberg.wordpress.com/ 
https://breitbandnebelberg.files.wordpress.com/2014/11/aussendung_breitbandinitiative_2016-05.pdf   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neu erschienen ist der Technische Leitfaden zur Planung und Errichtung von gebäudeinternen passiven Breitbandinfrastrukturen

Interessant für alle Gemeinden, in deren Gebiet mehrfamilienhäuser errichtet werden oder ebensolche saniert werden. Auch für Einfamilienhäuser finden sich interessante Hinweise für die Planung.

Link zum Leitfaden

 

  

Nebelberg wird Mustergemeinde für Breitband-Netz

Jedes Haus in Nebelberg soll Zugang zu schnellem Breitband-Internet erhalten

OÖ Nachrichten (8.6.2016)

 

Großer Andrang auf Access- Fördermittel für Breitbandausbau in OÖ

In Oberösterreich herrschte beim nun zu Ende gegangen Access-Fördercall besonders reges Interesse an den Fördermitteln. Die Fördertöpfe wurden mehr als doppelt überbucht. Österreichweit wurden 161 Projekte in 764 Gemeinden eingereicht, die die FFG kürzlich mitteilte. Die Auschreibungssumme von 96 Millionen Euro wurde mit 182 Mio. Euro sehr deutlich übertroffen. Dies teilte die FFG in einer Aussendung am 5.5. 2016 mit.  -> www.ffg.at/news/breitbandmilliarde-161-antraege-fuer-access-foerderung

 

Aktueller Medienbericht: Breitbandausbau mit angezogener Handbremse 

http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/Breitband-Ausbau-in-Oberoesterreich-nur-im-Schneckentempo;art15,2239702

OÖ Nachrichten (23.05.2016)

 

Gut besuchte Veranstaltungen!

Mehr als 30 Interessierte Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Amtsleiter und Mitarbeiter der Bauämter und Provider folgten den Ausführungen von Referent Heinz Loibner bei der Veranstaltung Breitbandwissen für Gemeinden in Neufelden. Insgesamt nahmen an den nun abgelaufenen Schulungen mehr als 300 Personen teil. Die technologieneutrale und firmenneutrale Beratung war auch hier den Besuchern ein besonderes Anliegen.

Kostenlosen Infoveranstaltungen

Das Breitbandbüro Oberösterreich veranstaltete von Jänner bis Ende April 2016 22 Infoveranstaltungen für Gemeinden, Planungsbüros und Unternehmen (Betreiber) zum Thema Breitband. Folgende Themen wurden behandelt:

Leerrohr-Technik für Glasfasernetze und
Breitbandwissen für Gemeinden.

Aufgrund des großen Interesses wird eine mögliche Fortsetzung geplant. Infos und Voranmeldung im Breitbandbüro.

 

Der Breitbandexpress gewinnt an Fahrt

Breiter Konsens über die Notwendigkeit ultraschneller Leitungen bei einer Informationsveranstaltung in der WKO Linz 

 

Presseaussendungen

 

  

     

Dieses Projekt wurde aus Mitteln des

Strategischen Wirtschafts- und Forschungsprogramms
"Innovatives OÖ 2020" vom Land OÖgefördert
                                                                                                   

  Das Projekt  "Netzwerk der oö  Impulszentren"  wurde  im Rahmen des
EU-Programms
"Regionale Wettbewerbsfähigkeit 2007-2013 (Regio 13)"
aus Mitteln des  Europäischen  Fonds  für 
Regionale Entwicklung (EFRE) sowie aus Landesmitteln gefördert.  
>die EU macht vieles möglich<